Vom "Haus des Terrors" zum "Haus der Demokratie"

Allgemein

Ein neues Kooperationsprojekt zwischen dem Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam (ZZF) und der Universität Potsdam untersucht die Geschichte der Potsdamer Lindenstraße 54/55 von 1945-1989. Nach Kriegsende wurde das Gebäude vom sowjetischen Geheimdienst (1945-1952) und später von der DDR-Staatssicherheit (1952-1989) als Untersuchungsgefängnis genutzt.

Im Dezember 1989 erzwangen Potsdamer Bürgerrechtler den Auszug des DDR-Geheimdienstes, woraufhin das "Haus des Terrors" von den neuen Bewegungen und Parteien übernommen und zum "Haus der Demokratie" erklärt wurde.

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Veranstaltungshinweis

Der Aufstand vom 17. Juni 1953 in der DDR

Podiumsdiskussion am 15.06.2010

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